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Schöne Mädchen essen nicht? Wie ich aufgehört habe, Kalorien zu zählen – Blogbanner von FemBaLina mit einem Foto von Lina
Essstörung & Recovery
12. Oktober 2026· 11 Min. Lesezeit· Zuletzt aktualisiert: 28. September 2026

„Schöne Mädchen essen nicht“: Wie ich aufgehört habe, Kalorien zu zählen

Lieber hören? Hier geht’s zur Folge

Wichtig vorab

Hier geht es offen um Essstörungen, Missbrauch und Suizidversuche. Das kann triggern. Lies das nicht allein, wenn du dich gerade instabil fühlst. Ich nenne bewusst keine Zahlen und keine Einzelheiten zum Vorgehen. Das ist meine persönliche Geschichte und ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung. Wenn du selbst betroffen bist, such dir bitte professionelle Hilfe.

Es gibt ein altes Tagebuch von mir, in dem in sorgfältiger Mädchenschrift Sätze stehen wie „Schöne Mädchen essen nicht.“ und „Wer schön sein will, braucht nicht zu essen.“ Wenn ich diese Seiten heute aufschlage, sehe ich kein dummes Mädchen, sondern eines, das verzweifelt nach Halt gesucht und ihn ausgerechnet in Zahlen gefunden hat.

Über viele Jahre habe ich Kalorien gezählt, mein Essen abgewogen, nach Plan gegessen und jede Abweichung ausgeglichen. Aus der Magersucht wurde später eine Bulimie, und dazwischen stand ich auf einer Bühne, auf der ich als Bikini-Athletin für genau diese Disziplin bewundert wurde. Dass ich eines Tages keine Kalorien mehr zählen würde, hätte ich damals für unmöglich gehalten.

Ich bin Lina, staatlich geprüfte Ernährungsberaterin und Health Coach für Frauengesundheit. In diesem Artikel erzähle ich dir, wie meine Essstörung begonnen hat, was eigentlich hinter dem Zählen stand und wie ich aufgehört habe, Kalorien zu zählen. Nicht als Anleitung, sondern als ehrlichen Einblick, der dir vielleicht hilft, deine eigene Geschichte mit anderen Augen zu sehen.

Eine Essstörung ist eine ernste Erkrankung, und trotzdem hat mir ein Gedanke früh Halt gegeben: Die Sätze einer Essstörung sind nicht die Wahrheit über dich, auch wenn sie sich jeden Tag genau so anfühlen.

Mein Weg auf einen Blick

  1. Mit 9

    Erste Diät

    Missbrauch aufgedeckt, Hänseleien

  2. Mit 11

    Kalorien zählen

    Pläne, Listen, Zwänge

  3. Mit 12

    Erste Klinik

    Die Magersucht beginnt

  4. Danach

    Bulimie

    Allein mit Leere und Strafe

  5. Mit 15

    Bikini-Klasse

    Struktur statt Gefühl

  6. Notbremse

    Körper streikt

    Herz, Periode, kein Sport

  7. Heute

    Zyklus mit Eisprung

    Rad fahren aus Freude

Sichtbar werden durch Unsichtbarwerden

Von außen sieht Magersucht aus wie der Wunsch, dünn zu sein. Von innen hat sie sich für mich angefühlt wie ein Schrei, der keinen Ton hatte. Ich wollte sichtbar werden, indem ich unsichtbar wurde.

Hinter jedem Kilo, das verschwand, stand ein Bedürfnis, das ich nicht aussprechen konnte: gesehen werden, gehalten werden, Liebe und Sicherheit spüren. Weil ich nicht wusste, wie man danach fragt, habe ich mich über das definiert, was sich messen ließ: Leistung, Perfektion und eine immer kleinere Zahl.

Genau deshalb greift es zu kurz, eine Essstörung nur über das Essen zu erklären. Das Essen ist die Bühne, auf der etwas ausgetragen wird, das woanders seinen Ursprung hat, und der Weg aus der Essstörung, die Recovery, war bei mir entsprechend lang.

Wie meine Essstörung begonnen hat

Als Kind habe ich Missbrauch erlebt. Als er aufgedeckt wurde, war ich neun Jahre alt, und plötzlich passierte so viel um mich herum, dass es für ein Kind schlicht zu viel war.

Im selben Alter habe ich meine erste Diät begonnen. Ich hielt mich für dicker als die anderen Mädchen, obwohl ich es nie war, und die Hänseleien in der Schule haben diesen Gedanken jeden Tag ein Stück tiefer eingegraben. Ich erinnere mich noch, wie ich zum ersten Mal nachgeschaut habe, wie viele Kalorien ein Weißbrot hat. Mit der Zahl konnte ich nichts anfangen, aber sie war der Anfang einer langen Beziehung.

Mit zwölf war ich zum ersten Mal in einer Klinik. Aus heutiger Sicht war ich damals längst essgestört, denn meine Gedanken kreisten unaufhörlich ums Abnehmen. Eine Essstörung beginnt im Kopf, nicht auf der Waage. In dieser Zeit habe ich auch meine ersten Suizidversuche unternommen. Ich war ein kleines Mädchen, das sich nach Aufmerksamkeit sehnte und einfach gehalten werden wollte.

In der Klinik lernte ich ein Mädchen mit Anorexie kennen, das immer wieder zu mir sagte:

Sei froh, dass es bei dir noch nicht so ist, und bitte tu alles dafür, dass es nicht so wird.

Sie meinte es als Warnung. Für mich war es der Startschuss. Es ging um Kontrolle über mich und meinen Körper, und darum, nicht weiblich werden zu müssen.

Ein Lächeln als Schutzmauer

Über den Missbrauch und andere belastende Dinge habe ich damals gesprochen und dabei gelächelt, als würde ich vom Wetter erzählen. Niemand hat mir angesehen, wie schlecht es mir ging.

Heute weiß ich, dass das ein Schutzmechanismus war. Nach überwältigenden Erlebnissen kann die Psyche Gefühle abspalten, damit der Alltag weiter funktioniert. Man ist dann anwesend, aber innerlich nicht ganz da, ungefähr so, als würde man das eigene Leben durch eine Glasscheibe beobachten.

Als der Missbrauch aufgedeckt wurde, ist meine innere Mauer eingestürzt. Mit der Essstörung habe ich sie Stein für Stein neu gebaut: aus Regeln, Zahlen und Verboten, die mir das Gefühl gaben, wenigstens etwas im Griff zu haben.

Falls du Ähnliches erlebt hast: Bitte hol dir therapeutische Unterstützung. Sie hilft dir, aus einem belastenden Umfeld herauszukommen, das Erlebte zu verarbeiten und irgendwann sagen zu können: Die Vergangenheit ist vorbei, und ich gehe in mein Leben.

15k Follower, erfolgreich im Sport und jede Mahlzeit habe ich erbrochen

Dann kam die Bulimie. Ich habe mit niemandem mehr darüber gesprochen und alles mit mir allein ausgemacht, weil ich überzeugt war, dass mich ohnehin niemand versteht.

Lange habe ich geglaubt, das Essen sei mein Problem und ich wolle einfach nur dünn sein. Erst später habe ich verstanden, dass in mir eine riesige, tiefe Leere war. Ich habe nicht gelebt, ich habe existiert, wie ein Handy im Energiesparmodus, das zwar noch angeht, aber für nichts mehr wirklich Kraft hat.

Das Essen gab mir für einen Moment Geborgenheit: Ich musste nicht denken, nichts leisten und war kurz raus aus meinem Kopf. Danach kamen das Kompensieren und die Selbstbestrafung, und mit ihnen die Leere von vorn. Und das Verrückte daran? Nicht einmal mein damaliger Partner hat gemerkt, dass ich unter einer Ess-Brech-Sucht leide.

Leere Essen als Geborgenheit Kompensieren und Bestrafen Leere

Diese Zusammenhänge zu erkennen, war für mich ein Wendepunkt. Falls du selbst betroffen bist: Schau nicht weg, sondern hin, in deinem Tempo und am besten mit Begleitung.

Und wenn dich hier gerade etwas aufwühlt, darfst du jederzeit eine Pause machen. Ein Trigger ist unangenehm, aber er ist auch ein Wegweiser: Er zeigt dir, wo eine alte Wunde noch nicht verheilt ist. Mit einer Essstörung ist es ähnlich. Du nimmst sie wahr, weil sie ein sehr starkes Signal von deinem Körper und Inneren ist, die versuchen, dich wachzurütteln und dir zu sagen: „Hey, du! Wir brauchen dich! Bitte hör uns doch! Wie laut sollen wir noch werden?“

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Kalorienzählen, Bodybuilding und die Angst vor dem Loslassen

Mit neun Jahren habe ich angefangen, für mich zu kochen. Seit ich elf war, habe ich Kalorien gezählt und nach Plan gegessen. Ich habe alles berechnet und notiert, und aus Gewohnheiten wurden Zwänge: Schon der Gedanke, ich könnte etwas vergessen haben, hat mich fast um den Verstand gebracht. Mein Kopf war eine innere Excel-Tabelle, die nie Feierabend hatte.

In meiner Zeit, als ich 2 Jahre vegan gelebt habe und dann Kraftsport angefangen habe, hatte ich auch immer Ausreden, Familienessen abzusagen. Nach meinem zweiten Klinikaufenthalt war ich alles, jedoch nicht geheilt. Denn: Eine Essstörung sieht man nicht. Eine Essstörung ist keine Gewichtsstörung.

Soweit, so gut. Ich wurde kurz nach meinem 15. Geburtstag zweifache Deutsche Meisterin in der Bikini-Fitness-Klasse. Das Wettkampf-Bodybuilding passte perfekt zu meiner Essstörung, weil es ihr eine Bühne und eine Begründung gab. Es lieferte mir Struktur im Denken: Ich musste nicht fühlen, nicht auf mich hören und meine Bedürfnisse nicht beachten, denn der Plan wusste angeblich alles besser.

Ich lebte in einer Blase aus Wiegen, Abwiegen und Zählen, und meine größte Angst war, genau das loszulassen. Als der Wettkampf vorbei war, stand ich plötzlich ohne Ziel da. Die Struktur, die mich gehalten hatte, fiel weg, und ich rutschte in die schlimmste Bulimie-Phase meines Lebens.

Viele Lebensmittel wollte ich nicht essen, deshalb habe ich lange vegan gelebt. Heute weiß ich: Gesund ist, was dir guttut und deine Beziehung zum Essen stärkt, und das gelingt nicht, solange Regeln und Verbote bestimmen, was auf deinem Teller landet.

Ich hatte Angst, hässlich zu sein, nicht gesehen zu werden, dick zu werden und meinem Hunger nachzugeben. Dabei hatte ich riesigen Hunger, nach Essen und nach Leben.

Irgendwann hat mein Körper die Notbremse gezogen: Mein Herz, meine Schilddrüse und meine Niere waren betroffen, und meine Periode ist erneut ausgeblieben. Wegen meines Herzens durfte ich schlussendlich 4 Jahre lang keinen Sport mehr machen. Ich bin damals eine Million Tode gestorben, weil nichts, was ich tat, jemals genug war.

Wie ich aufgehört habe, Kalorien zu zählen

Als ich gezwungen war, mit dem Sport aufzuhören, habe ich mir zum ersten Mal ehrlich eingestanden, wo ich stehe: Ich habe Herzprobleme, meine Periode bleibt aus, und ich bin unzufrieden, ganz gleich, was ich tue. Ich zählte streng Kalorien, verbot mir Lebensmittel und glich die Pizza vom Vortag wieder aus. Mein Entschluss: Ich höre auf, ständig zu kontrollieren.

Oft hatte ich versucht, intuitiv zu essen. Bin jedoch immer wieder in die Falle gerutscht, unterbewusst zu wenig zu essen. Bis zu diesem Zeitpunkt. Das war mein Impuls, und ich war in diesem Moment bereit dafür. Es ist meine Geschichte und kein Rat: Dein Weg darf ganz anders aussehen, und bei einer Essstörung gehört ärztliche und therapeutische Begleitung dazu.

Was mir geholfen hat

  • Eine feste Mahlzeitenstruktur. Nicht zu wenig zu essen, war für mich zentral, denn ich hatte großen Hunger. Die Struktur habe ich mir selbst gegeben, weil ich es wirklich wollte.

  • Essen, worauf ich Lust habe. Wenn ich Lust auf ein Schokocroissant habe, esse ich es, statt es mir zu verbieten. Ich habe mir die bedingungslose Erlaubnis gegeben, alles zu essen.

  • Nicht mehr perfekt sein müssen. Ich habe meine perfektionistischen Ansprüche über Bord geworfen und mich bewusst dafür entschieden, das Zählen und Abwiegen loszulassen.

  • Die Kontrolle durchschauen. Waage und Küchenwaage haben mir nie echte Kontrolle gegeben. In Wahrheit hat die Essstörung mich kontrolliert.

Genauso wichtig war die Arbeit an dem, was unter dem Zählen lag. Diese Fragen haben mich weitergebracht, vielleicht helfen sie auch dir:

Welchen Zweck erfüllt meine Essproblematik gerade? Welches Bedürfnis steckt dahinter? Wie kann ich dieses Bedürfnis auf eine gesunde Weise befriedigen? Wie reguliert ist mein Nervensystem (und weiß ich überhaupt, wie ich dieses reguliere und in Sicherheit wiege)?

Mein inneres Kind wollte Liebe, Halt und Sicherheit. Stattdessen bin ich Leistung, Perfektion und einem Schönheitsideal hinterhergelaufen, wie jemand, der Durst hat und Salzwasser trinkt: Je mehr ich davon bekam, desto größer wurde der Mangel.

Alle meine wahren Bedürfnisse habe ich durch Essen, Aussehen, Sport, Erbrechen und Ernährungsformen kompensiert und dabei nicht hingehört.
Lina

Warum habe ich so extremen Hunger? Warum bleibt meine Periode aus? Warum geht es mir nicht gut? Es waren genau diese unbequemen Fragen, die mich weitergebracht haben, nicht die nächste Regel.

Du erkennst dich in meiner Geschichte wieder und willst da nicht länger allein durch? Im kostenfreien Zyklus-Klarheits-Call schauen wir gemeinsam, wo du gerade stehst.

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Wie ich meine Periode wiederbekommen habe

Meine Periode ist über Jahre ausgeblieben. Die Diagnosen lauteten damals hypothalamische Amenorrhoe, PMOS (früher PCOS) und Hashimoto, und ich habe eine Hormontherapie begonnen. Was mir damals niemand erklärt hat: Die Blutung unter einer Hormontherapie ist kein echter Zyklus, sondern eine Abbruchblutung. Sie sieht aus wie eine Periode, verrät aber nichts darüber, ob dein Körper von selbst wieder einen Eisprung auslöst.

Stell dir die fehlende Periode wie eine Warnleuchte im Auto vor. Ich hatte jahrelang versucht, das Signal zu überdecken, statt nachzuschauen, warum es leuchtet. Erst als ich mich um den Motor gekümmert habe, hat mein Körper wieder von sich aus funktioniert.

Zurückgekommen ist meine Periode, als ich aufgehört habe, gegen meinen Körper zu kämpfen: mit einer festen Mahlzeitenstruktur, mit der Erlaubnis, alles zu essen, ohne Kalorienzählen und mit der Pause vom Sport, zu der mich mein Herz gezwungen hat. Und mit der Arbeit an dem, was darunter lag: dass ich mich selbst als Frau abgelehnt hatte.

Heute habe ich einen regelmäßigen Zyklus mit Eisprung. Das ist meine Geschichte und kein Rezept: Wenn deine Periode ausbleibt, lass das bitte immer ärztlich abklären.

Sport aus Freude statt als Strafe

Seit meiner Erkrankung habe ich zugenommen, und das spielt für mich keine Rolle mehr. Ich esse, worauf ich Lust habe, und mein Gewicht bleibt stabil, auch in Phasen mit sehr großem Hunger. Meine Periode ist wieder da, und das zählt für mich. Ich liebe meine Weiblichkeit, die ich so lange als Schwäche interpretiert hatte.

Sport mache ich heute, um meinem Körper etwas Gutes zu tun, nicht um Kalorien zu verbrennen oder einem Schönheitsideal hinterherzulaufen. Ich fahre aus Freude Rad, mit Wind im Gesicht statt Zahlen im Kopf, und fühle mich wohler denn je. Wie ich heute über Training denke, liest du in Sport trotz Zyklusverlust.

Ich habe gelernt, vom Denken ins Fühlen zu kommen und meiner Intuition zu vertrauen. Sie ist viel klüger, als dein Kopf dir weismachen will.

Was ich dir mitgeben möchte

Ich brauche diese Scheinkontrolle nicht mehr. Essen ist für mich zur Nebensache geworden, ich lasse mir meine Momente nicht mehr verderben, und zum ersten Mal in meinem Leben lebe ich wirklich, statt nur zu funktionieren.

Du kannst aufhören, Kalorien zu zählen, wenn du genau hinschaust, warum du es tust: Was gibt dir das Zählen, welches Bedürfnis steckt dahinter, und wie kannst du es auf eine andere Weise erfüllen?

Die echte Kontrolle holst du dir zurück, indem du lernst, deinen Bedürfnissen zu folgen. Wenn dein Körper alle Nährstoffe bekommt, die er braucht, werden Heißhunger und Essanfälle oft deutlich leiser. Du bist ein Mensch und keine Maschine, die man mit Zahlen programmiert.

Was würdest du mit all dem Platz in deinem Kopf anfangen, den heute das Zählen einnimmt?

Ob du weitermachst wie bisher oder dich der Angst stellst, entscheidest du. Du darfst die Angst an die Hand nehmen und mit ihr gemeinsam durch die Tür gehen, hinter der dein Leben wartet. Wie es sich anfühlt, auf der anderen Seite anzukommen, erzähle ich dir in Essstörung überwinden: Wer bin ich ohne sie?

Genau deshalb habe ich FemBaLina gegründet. In meiner Begleitung gebe ich meine Erfahrung und mein Wissen weiter, fachlich fundiert und zugleich mit der Arbeit an der inneren Haltung, der Traumaarbeit und der Seelenarbeit.

Mein Leben ist so viel schöner, seit ich keine Angst mehr davor habe, dass sich mein Körper verändert, und ich bin dankbar, dass er wieder für mich arbeitet. Genau das wünsche ich dir auch.

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